Pal Plast-Werk in Mühlheim

Pal Plast präsentiert zur Fakuma neue Compounds mit individuellem Rezyklatanteil. Die Nachfrage am Markt ist hoch. Jüngst erweiterte das Unternehmen seine Kapazitäten mit einem neuen Werk in Mühlheim. (Bild: Pal Plast)

Die zur Messe präsentierte PR-Linie (Prime Recompounds) von Pal Plast beinhaltet Polyamid-Compounds mit bis zu 50 % Rezyklatanteil. Neu im Portfolio sind auch diverse Kunststoff-Blends, mit einem Rezyklatanteil von über 50 %. Das Unternehmen will die PR-Linie in Zukunft weiter ausbauen. Die R-Reihe beinhaltet Produkte mit einem definiertem Rezyklatanteil bis zu 90 %, die P-Reihe hingegen, setzt ausschließlich auf Neuware.

Neue Rezyklat-Compounds für mehr Sicherheit und Konstanz

Der technische Geschäftsführer Amit Wirnik weiß um die Probleme beim Einsatz von Regranulaten. Diese würden demnach erst dann auftreten, „wenn der Verarbeiter die zulässige Menge der Neuware erst während der Verarbeitung beimischt. Dabei besteht ein gewisses Risiko hinsichtlich der Einhaltung vereinbarter Materialspezifikationen.“ Genau hier setzt das Unternehmen mit seiner PR-Linie an. „Mit unseren neuen, typgeprüften PR-Rezyklat-Compounds übernehmen wir auch bei kundenspezifisch eingestellten Rezyklatanteilen die Verantwortung für die Konstanz von Charge zu Charge und entlasten den Verarbeiter damit von dieser Unsicherheit.“

Auf das Verhältnis von Rezyklat, Neuware und Additive kommt es an

Um Compounds mit den genauen anwendungsspezifischen Eigenschaften zu realisieren, bedarf es langjähriger Erfahrung und Expertise. Beides vereint das Unternehmen in seine bisherigen, und auch neuen Produkte. Wirnik ergänzt: „In den vergangenen Monaten haben wir unser Produktportfolio noch einmal erweitert. Unter anderem haben wir jetzt neue PC/ABS- und PC/PET-Blends sowie neue faserverstärkte PBT- und Polyamid-Typen im Programm.“

Weitere Kapazitäten für hochwertige Compounds

Die Nachfrage nach hochwertigen Kunststoffcompounds ist ungebrochen. Der Compoundeur eröffnete erst vor wenigen Monaten in Mühlheim ein neues, hochmodernes Werk. Mit den zusätzlichen Kapazitäten will man dieser Entwicklung Rechnung tragen, wie Josef Wirnik, der sich die Geschäftsführung mit seinem Sohn Amit teilt, erklärt. „Bis Ende des Jahres können wir jährlich 25.000 Tonnen unserer hochwertigen Compounds herzustellen. Mit den zusätzlich bereits eingeleiteten Ausbauschritten kommen wir dann sogar auf 50.000 jato.“

Halle/Stand: A5/5001

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