Zwei Männer durschneiden ein Band

(v.l.) Norman Häusler, Alpla Director Corporate Product Developement und Alpla-CEO Philipp Lehner eröffnen das neue "Studioa" in Hard, Österreich. (Bild: Alpla)

Mit dem Designcenter Studioa hat sich der österreichische Verpackungshersteller Alpla zum Ziel gesetzt, die Produktentwicklung auf ein neues Level zu heben. Künftig werden hier Bereiche wie der 3D-Druck oder auch Virtual und Augmented Reality bei der Entwicklung neuer Produkte miteinbezogen. In den neuen Räumlichkeiten will man gemeinsam mit Anwendern in nur wenigen Tagen vor Ort Produkte individuell den Anforderungen entsprechend gestalten. Vom ersten Designentwurf über den Prototypen bis hin zur fertigen Verpackung.

„Das Studioa steht für alles, woran wir glauben – großartiges Design, technische Spitzenleistungen und schnelle Markteinführung. Dieser One-Stop-Shop ist der ideale Raum, um gemeinsam mit unseren Kunden innovative, sichere und nachhaltige Verpackungslösungen für die Zukunft zu entwickeln“, sagt Alpla CEO Philipp Lehner bei der offiziellen Eröffnung am Firmensitz in Hard.

Das Untenrehmen setzt damit auf eine enge Verzahnung von Technik, Produktentwicklung und Verkauf. „Wenn wir direkt mit den Kunden im selben Raum entwickeln und die Entscheidungsträger mit dabei sind, verkürzen wir die Entwicklungszeit, bringen Produkte schneller auf den Markt und sorgen so für einen Vorsprung“, erklärt Norman Häusler, Director Corporate Product Development.

Designcenter
Alpla eröffnet sein Designcenter Studioa am Firmensitz in Hard. (Bild: Alpla)

Nachhaltige Verpackungen: der große Überblick

Grafik von Lebensmitteln im Supermarktregal
(Bild: sabelskaya - stock.adobe.com)

Sie wollen alles zum Thema nachhaltige Verpackungen wissen? Klar ist, dass der Bedarf an nachhaltigen Verpackungen in den kommenden Jahren stark steigen wird. Aber das Thema ist komplex: Wann gilt denn überhaupt eine Verpackung als nachhaltig und welche Kriterien müssen dabei künftig erfüllt sein? Alles was man dazu wissen sollte, erfahren Sie hier.

 

In neuem Designcenter sollen Verpackungen anwenderorientiert entwickelt werden

Eine Frau hat ein VR-Headset auf
Auch das Thema Virtual Reality fließt bei der Produktentwicklung neuer Verpackungen mitein. (Bild: Alpla)

In dem neuen Designstudio feilen interdisziplinäre Teams in mehreren Design-Sessions und Workshops künftig gemeinsam mit Delegationen von Anwendern an neuen Verpackungen. Neben Designexperten bringen dabei auch technische Spezialisten aus der Fertigung, dem Werkzeugbau und der Prozesstechnik ihr Know-how ein.

„Das Design wird so schon in frühen Projektphasen auf seine Machbarkeit und Recyclingfähigkeit geprüft, optimiert oder adaptiert. Das spart Zeit und Geld“, sagt Häusler. So liefert beispielsweise ein 3D-Drucker direkt nach Designanpassungen Muster, Virtual-Reality-Brillen vermitteln eine erste Produktvorschau und über Augmented Reality (AR) wird die Platzierung der Verpackung im Regal simuliert.

Der Verpackungshersteller fördert mit weltweit sieben Technical Centers die regionale Produktentwicklung. Das neue Designcenter Studioa in Hard folgt auf das seit 2015 am Standort Atlanta, USA, erfolgreich angewandte Konzept. Mitte 2021 wurde auch in Toluca, Mexiko, ein anwenderorientierter Entwicklungsraum eröffnet. Ein weiteres Studioa wird derzeit in Schanghai errichtet.

Quelle: Alpla

Kunststoffrecycling: Der große Überblick

Mann mit Kreislaufsymbol auf dem T-Shirt
(Bild: Bits and Splits - stock.adobe.com)

Sie wollen alles zum Thema Kunststoffrecycling wissen? Klar ist, Nachhaltigkeit hört nicht beim eigentlichen Produkt auf: Es gilt Produkte entsprechend ihrer Materialausprägung wiederzuverwerten und Kreisläufe zu schließen. Doch welche Verfahren beim Recycling von Kunststoffen sind überhaupt im Einsatz? Gibt es Grenzen bei der Wiederverwertung? Und was ist eigentlich Down- und Upcycling? Alles was man dazu wissen sollte, erfahren Sie hier.

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Alpla-Werke Alwin Lehner GmbH & Co. KG

Mockenstr. 34
6971 Hard
Austria