Headquarter von Solvay in Brüssel, Belgien

Blick auf die Firmenzentrale in Brüssel, Belgien. (Bild: Solvay Group)

In den nächsten Jahren sollen dem Unternehmen zufolge die Produktionskapazitäten von Polysulfon (PSU) der Marke Udel, Polyethersulfone (PESU), Marke Veradel, und Polyphenylsulfone (PPSU) der Marke Radel ausgebaut werden.

Am US-Produktionsstandort in Marietta, Ohio, will das Unternehmen die Kapazitäten für PSU bis 2024 um mehr als 25 % erhöhen. Ebenso sollen auch die Produktionskapazität für Dichlordiphenylsulfon (DCDPS) in Augusta, im US-Bundesstaat Georgia, bis 2024 um mehr als 25 % erhöht werden. Der Chemiekonzern reagiert mit dem Kapazitätsausbau auf steigende Nachfrage nach Sulfonpolymeren und anderen Hochleistungskunststoffen.

"Dieses neue mehrjährige Programm stellt einen wichtigen Schritt in unserer Strategie für zukünftiges Wachstum dar und bestätigt unsere führende Position auf dem US-Markt für Sulfonpolymere. Im Wesentlichen zielen die Erweiterungen auf das Wachstumspotenzial unserer Sulfonprodukte in leistungsstarken, lebensrettenden und lebenserhaltenden Bereichen ab, wie beispielsweise im Gesundheitswesen, der Wasseraufbereitung und der pharmazeutischen Verarbeitung," erklärt Carmelo Lo Faro, Präsident des Segments Materials von Solvay.

Quelle: Solvay

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