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Am 4. April 2022 sprach die geschäftsführende Arburg-Gesellschafterin Renate Keinath (vorne rechts) 29 ehemalige Auszubildende frei. Auch Georg Anzer, Bereichsleiter Personalmanagement (vorne, 2. v. l.) und Ausbildungsleiter Michael Vieth (vorne links) nahmen an der offiziellen Freisprechfeier teil. (Bild: Arburg)

„Die heutige Freisprechfeier möchte ich nutzen, um Sie für Ihren weiteren Weg bei Arburg zu motivieren“, betonte Renate Keinath, die als geschäftsführende Gesellschafterin den Bereich Personalmanagement verantwortet. „Ich freue mich, dass wir auch in dieser schwierigen Zeit alle 29 gewerblichen Auszubildenden des Jahrgangs 2018 übernehmen konnten. Sie sind es, die die Zukunft unsers Unternehmens mitgestalten werden.“

Im Namen der gesamten Arburg-Geschäftsführung gratulierte die Gesellschafterin zu den bestandenen Abschlussprüfungen und bedankte sich ausdrücklich auch beim Ausbildungsteam für dessen hochmotivierten Einsatz. Das Unternehmen biete eine dreifach zertifizierte Ausbildung und sei auch beim Thema Digitalisierung ausgezeichnet. So gehörten beispielsweise Notebooks, Video-Chats, Learn-Management und Fernzugriff schon vor Corona zum Alltag der Auszubildenden. „Dank des Online-Unterrichts und digitaler Methoden haben Sie quasi nebenbei eine sehr hohe IT-Kompetenz erworben“, sagte Renate Keinath. „Von diesen zusätzlichen Skills werden Sie in Ihrem weiteren Berufsleben sicher profitieren.“ Die Gesellschafterin überreichte den ehemaligen Auszubildenden ihre Zeugnisse und sechs von ihnen zusätzlich Preise für besonders gute Leistungen.

 

Am Ball bleiben

Auch Ausbildungsleiter Michael Vieth wünschte den neuen Arburg-Mitarbeitenden in seiner Rede einen guten Start in ihr Berufsleben. In seiner Rede blickte er auf schwierige Rahmenbedingungen zurück: „Euch hat ‚Social Distancing‘ begleitet und ihr habt erfahren, wie es ist, in der digitalen Kommunikation Klimmzüge und Saltos zu schlagen.“ Als wichtige Tipps gab er den Freigesprochenen mit, flexibel, mutig und neugierig zu bleiben: „Behaltet bitte die Dynamik Eurer Ausbildungszeit bei und helft nun als Arburg-Fachkräfte, richtig und schnell auf neue Einflüsse zu reagieren. Jede und jeder von Euch wird Mut brauchen, um den bevorstehenden Wandel mitzugestalten. Fragt dabei auch nach dem ‚Warum‘ und geht den Dingen auf den Grund.“

Stellvertretend für alle Absolventen dankte Yves Mensak, ausgelernter Elektroniker für Automatisierungstechnik, Renate Keinath und der gesamten Geschäftsleitung: „Wir danken Ihnen für das Vertrauen und die überragenden Arbeitsplätze, die uns Arburg bietet. Etwas Besseres hätte uns nicht passieren können, als hier weiterzuarbeiten.“

Weil es auf dem Arbeitsmarkt immer weniger richtig gute Fachkräfte gibt, setzt man in Loßburg weiterhin stark darauf, Nachwuchs selbst zu finden und auszubilden. Das Unternehmen engagiert sich deshalb unter anderem als Bildungspartner von Kindergärten, Schulen und Hochschulen in der Region. Ab Juni können sich Interessierte für eine Ausbildung im Jahr 2023 bewerben.

Quelle: Arburg

 

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