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Vergleich unterschiedlicher Temperierkonzepte (Bild: Sigma)

Ob sich kostspieligere oder selten genutzte Konzepte, wie beispielsweise eine konturnahe Temperierung oder ein ungewöhnliches Medium, wirklich rentieren, wird am Computer einfach und schnell getestet. Das Bild zeigt den Vergleich zwischen einer klassischen Ölkühlung (rechts) und einer Temperierung mit unter Druck stehendem Wasser (links). Für die Produktion des Bauteils wurde eine Werkzeugtemperatur von 180°C angestrebt. Trotz einer Öltemperatur von 200°C kann das klassische Konzept weder eine ausreichende, noch eine homogene Temperierung gewährleisten. Die Temperierung mit unter Druck stehendem Wasser hingegen liefert trotz einer Temperatur des Mediums von 180°C eine bessere Temperaturverteilung und liegt näher an der Zieltemperatur. Das sorgt für einen stabileren Produktionsprozess.

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