PV092015_Fakuma _Strömungssimulation_Sigma

(Bild: Sigma)

Bisher konnte das Temperiermedium nur als feststehende Geometrie mit einem definierten Wärmeübergangskoeffizienten (HTC) angenommen werden. Diese Annahme, dass die Kühlung überall gleich gut ist, liefert realistische Ergebnisse für einfache Temperiersysteme. Bei komplexen Layouts werden jedoch Strömungseffekte vernachlässigt. Dadurch ergeben sich Ungenauigkeiten in der Vorhersage der Bauteilabkühlung und im schlimmsten Fall auch in der Verzugsberechnung. Auf der Fakuma präsentiert Sigma, Aachen, die neueste Version ihrer Sigmasoft-Virtual Molding-Software. Die Version 5.1 ermöglicht ein gleichzeitiges Betrachten der Strömungseffekte in der Schmelze sowie im Temperiermedium. So lässt sich die lokale, von der Strömungsgeschwindigkeit abhängende Kühlleistung beurteilen. Außerdem erkennt der Anwender schlecht temperierte Bereiche, die sich durch Totwassergebiete ergeben. Infolgedessen bewertet er den Prozess in nur einer Simulation ganzheitlich und deckt Optimierungspotenziale auf. Weitere Neuerungen umfassen neben einer neuen Benutzeroberfläche Materialmodelle.

Halle A5, Stand 5105

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