Trumpf erhält Auftrag über 14 Scheibenlaser

Die Scheibenlaser werden in verschiedenen an die Anwendung angepassten Strahlqualitäten geliefert. Sie dienen dem konventionellen Laserschweißen, sollen aber auch zur robotergeführten Remote-Bearbeitung des Kultautos eingesetzt werden. Die Auslieferung der Laser startet im Oktober 2012.

Ein wichtiges Merkmal für den Einsatz dieser Laser in der Automobilindustrie ist ihre Flexibilität und Skalierbarkeit. Das robuste Laserkonzept kann zum Löten, Schweißen und für die Remotebearbeitung eingesetzt werden. Ein Ausweichen auf andere Laserkonzepte für einzelne Anwendungen ist nicht notwendig. Dies reduziert Kosten bei der Ersatzteilhaltung und dem Bedienertraining. Gerade für die Automobilindustrie von Bedeutung, ist die Ausfallsicherheit der Laser aus Ditzingen durch den Betrieb in einem Lasernetzwerk. Sollte ein Laser ausfallen, kann ein anderer ohne Rüstzeiten oder Beeinträchtigung der Produktivität die Schweißaufgabe übernehmen.

(gs)

 

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