Teil der Anlage ist eine neue, für das mikrozellulare Schäumen optimierte Schnecke für die 54.000-kN-Spritz-Einheit. An dieser großen Anlage können nun die Vorteile des Verfahrens demonstriert werden, berichtet Dr. Hartmut Traut, Business Director von Trexel, Wiehl. „Muerdter hat sehr große Erfahrung mit Werkzeugprogrammen für große Fahrzeugteile wie Instrumententafeln. Innerhalb unserer Firmen können wir nun das enorme Einsparpotential in Bezug auf Design, Gewicht und Zykluszeiten demonstrieren, welches das MuCell-Verfahren für diese Art der Anwendung bietet.“

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