Uwe Gaedike (links), Geschäftsführer von Enka Tecnica und Bernd Reifenhäuser, CEO der Reifenhäuser Gruppe (Bildquelle: Reifenhäuser)

Uwe Gaedike (links), Geschäftsführer von Enka Tecnica und Bernd Reifenhäuser, CEO der Reifenhäuser Gruppe (Bildquelle: Reifenhäuser)

Für langfristigen Erfolg am Markt setzt Reifenhäuser konsequent auf Technologieführerschaft durch eigene Entwicklungen oder den Zukauf von Unternehmen mit Know-how in marktrelevanten Technologien. Bernd Reifenhäuser, CEO der Reifenhäuser Gruppe sagt: „Mit Enka Tecnica, einem Spezialisten für Spinndüsen, können wir die Entwicklungsgeschwindigkeit für Extrusionswerkzeuge zukünftig noch steigern und unsere marktführende Position im Bereich Nonwovens unterstreichen. Unser Ziel ist allerdings Wachstum in allen Geschäftsbereichen von Enka Tecnica: Alle bisherigen Geschäftsbeziehungen bleiben deshalb unverändert bestehen und alle bisherigen Produktsegmente werden weiterentwickelt. Wir garantieren die nötige Unabhängigkeit, so dass individuelle Entwicklungen mit Kunden in gewohnter vertraulicher Zusammenarbeit fortgeführt werden können.“

Neben dem für Reifenhäuser entscheidenden Segment Spinndüsen für Nonwovens bedient das übernommene Unternehmen die Segmente Nass- und Trockenspinnen, Schmelzspinnen und Mikrokomponenten. Uwe Gaedike, Geschäftsführer der Enka Tecnica, sieht in der neuen Gesellschafterstruktur vor allem Chancen für schnellere Entwicklungen und nachhaltiges Wachstum: „Wir agieren ab sofort in einer stabilen, finanzstarken Gruppe, die langfristig denkt und handelt. Für uns ist das sehr positiv. An den bisherigen Geschäften und partnerschaftlichen Beziehungen ändert sich nichts – unsere Kunden können bei Bedarf aber auf größere Entwicklungskapazitäten zugreifen: Bei ihren Entwicklungsprojekten mit uns können sie jetzt zusätzlich Experten aus dem Reifenhäuser Netzwerk hinzuziehen. Die Entscheidung das zu tun, liegt aber selbstverständlich immer bei unseren Partnern.“

Der Spinndüsenhersteller produziert an den beiden Standorten Heinsberg und Gröbzig. Letzterer wird im Sommer 2015 zugunsten einer moderneren Betriebstechnik und einer höheren Produktivität nach Halle (ST) verlegt. Neben Troisdorf, Worms und Lampertheim kommen damit für Reifenhäuser zwei weitere Produktionsstandorte in Deutschland hinzu.

(ck)

 

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