Hotfill-Anlage für 48.000 Flaschen pro Stunde

Die Anlage füllt pro Stunde bis zu 48.000 Flaschen in Formaten zwischen 0,3 und 1,5 Litern ab. (Bild: KHS)

Von ihrem Projekt versprechen sich die Partner, das herkömmliche Streckblasen von PET-Flaschen auf lange Sicht abzulösen. Das Verfahren verwendet die einzufüllende Flüssigkeit während des Füllprozesses zugleich zum Formen der PET-Flasche. Die Vorteile: der Schritt des Füllens entfällt und der Verbrauch an Strom sowie Wasser sinkt. Zudem benötigen Getränkehersteller statt eines herkömmlichen Streckblas-Füllblocks nur noch eine Maschine. Das spart außerdem Platz. Aktuell befindet sich die Technik laut den Unternehmen in einer fortgeschrittenen Entwicklungsphase. Die KHS-Gruppe forscht seit Jahren zum Thema und hat eigene Schutzrechte angemeldet. Diese sind teilweise in den Vertrag eingeflossen.

(ml)

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