Die Anlage vereint eine Streckblasmaschine, einen Etikettierer und einen Füller bei durchgängigem Neckhandling der PET-Flaschen.

Die Anlage vereint eine Streckblasmaschine, einen Etikettierer und einen Füller bei durchgängigem Neckhandling der PET-Flaschen. (Bild: KHS)

Mit dem Anlagenblock lassen sich stilles Wasser oder kohlensäurehaltige Getränke abfüllen. Mit der Maschine ist ein Ausstoß von bis zu 81.000 PET-Flaschen pro Stunde möglich. Durch die integrierte Preglued-Technik sind die PET-Flaschen während des gesamten Vorgangs keinen Heißleim-Dämpfen ausgesetzt. Das Adhesleve-Verfahren bringt die Etiketten auf die PET-Flaschen. Bereits vorgeleimte Etiketten werden dabei auf eine Vakuumtrommel geführt, geschnitten und mit der gleichen Trommel auf die Flasche übertragen. Das No-Bottle-No-Label-Prinzip beruht darauf, dass an der Stelle, wo keine Flasche an der Etikettiertrommel vorbeifährt kein Etikett abgelegt wird und ermöglicht so einen hohen Wirkungsgrad. Das beugt dem Etikettenverlust vor und vermeidet einen gestörten Ablauf.

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