Illig

Mit Circular Thinking unterstützt der Maschinenbauer die Kreislaufwirtschaft. (Bild: Illig)

„Wir haben früh auf die Situation reagiert und bereits Anfang 2020 die ersten Maßnahmen umgesetzt, um die Umsatz- und Gewinneinbrüche zu kompensieren“, erklärt Illig Geschäftsführer Carsten Strenger. „2021 entfalten die letztes Jahr ergriffenen Maßnahmen positive Wirkungen.“

Materialkreislauf unterstützen

Mit Circular Thinking unterstützt der Maschinenbauer, der in diesem Jahr auf 75 Jahre Unternehmensgeschichte zurückblickt, den wirtschaftlichen Kreislaufgedanken und definiert klar die Nachhaltigkeitsziele: Reduzieren, Wiederverwenden, Trennen, Recyceln und Erneuern. Die Werkzeug-, Produktions- und Verpackungssysteme des Herstellers sind materialseitig flexibel. Nach Unternehmensangaben verarbeiten sie prozesssicher bioabbaubare Kunststoffe, Recyclingware, Kunststoff-Karton-Kombinationen oder Post-Consumer-Folien, sogar bis hin zu reinen Karton-Anwendungen. „Die nächste Entwicklung aus unserem Haus ist die industrielle Herstellung von Verpackungen aus thermoformbarem Papier auf bestehenden Illig Produktionssystemen“, berichtet Carsten Strenger.

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