EXTRUDER Durch reduzierten Kühlbedarf und kleinere Baugröße wurde der Energieverbrauch des Helibar Einschneckenextruders bei gleicher Ausbringung deutlich verringert. Durch direkten Wärmeübergang von der elektrischen Heizung auf den Kunststoff wird die Heizleistung besser genutzt. Die Förderleistung wurde durch Wendelnuten optimiert, die gleichzeitig eine bessere Selbstreinigung und geringere Reibung bieten. Hinzu kommt das gute Druckaufbauvermögen bis 800 bar am Schneckenende, das mit einer niedrigen Drehzahl bei gleichem Durchsatz und Druckaufbau einhergeht. Zur Kühlung reicht in den meisten Fällen eine Luftkühlung aus. Die Anwendungsbreite der Baureihe reicht zurzeit vom Extrusionsblasformen von Flaschen, der Platten- und Flachfolienextrusion und der Kabelummantelung mit großen Anlagen bis hin zu Coextrusionsanwendungen mit kleineren Baugrößen im Bereich von 25 bis 30 mm Schneckendurchmesser als Beispritzextruder.

K2010, Halle 16, Stand B42

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