ALPLA Nature Clean-up

Jedes Jahr beteiligen sich weltweit Alpla Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anlässlich des Weltumwelttages an Flurreinigungen. 2020 verzögern sich die Aktivitäten aufgrund der Covid-19-Pandemie bis in den Herbst. Sie sollen unter den geforderten Sicherheitsvorkehrungen dennoch in allen Regionen stattfinden. (Bild: Alpla)

Für viele Alpla Mitarbeiter ist es zwischenzeitlich eine geschätzte Tradition, dass am Weltumwelttag in einer Vielzahl der 181 Werke in 46 Ländern Flurreinigungen oder Umweltschutzaktionen stattfinden. Auch heuer rufen die Verantwortlichen zu Aktivitäten auf, sofern es die aktuelle Situation erlaubt und die Gesundheit der Teilnehmer nicht gefährdet wird. „Daher werden sich die Clean-ups bis in den Herbst hineinziehen, dem Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tut das aber keinen Abbruch“, zeigt sich Christoph Hoffmann, Director Strategy, Sustainability and Circular Economy, nach den ersten Rückmeldungen aus den Regionen motiviert.

NGOs werden finanziell unterstützt

Zusätzlich hilft das Unternehmen drei Organisationen finanziell. Die Idee der Non-Profit-Organisation One Tree Planted ist simpel: Wer einen Baum pflanzt, tut der Umwelt und dem Klima etwas Gutes und schützt die Biodiversität. Der Kunststoffverarbeiter ermöglicht, dass 5.000 Jungbäume gepflanzt werden können.

Auch an The Great Bubble Barrier und Plastic Collective spendet das Unternehmen. The Great Bubble Barrier hat sich zum Ziel gesetzt, Flüsse und Kanäle mit Hilfe einer Sperre aus Luftblasen von Kunststoffabfällen zu befreien. Plastic Collective wiederum sorgt in entlegenen oder benachteiligten Regionen mit Trainings und dem nötigen Equipment dafür, dass Recycling von Wertstoffen als Geschäftsmodell anerkannt und umsetzbar wird. (sf)

 

Auf einen Blick

Tag der Umwelt am 5. Juni

1972 riefen die Vereinten Nationen am Eröffnungstag der ersten Weltumweltkonferenz in Stockholm den „World Environment Day“ aus. Seit 1974 begehen rund 150 Nationen diesen Tag mit Veranstaltungen und Aktionen. In diesem Jahr beleuchtet der Weltumwelttag unter dem Motto „Time for Nature“ das Thema Biodiversität. Biodiversität sei ein drängendes und existenzielles Thema, heißt es auf der Webseite. Das würden Katastrophen wie die Buschbrände in Australien, die Heuschreckenplage in Afrika, aber auch die Coronavirus-Pandemie deutlich aufzeigen, argumentieren die Organisatoren für ihr Anliegen.

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Alpla-Werke Alwin Lehner GmbH & Co. KG

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