Dank der Verbindung des Know-hows von Roquette im Bereich Stärkeacetat und dem Einsatz der Rhodia-Technologie sollen bereits in den nächsten Wochen erste Probeläufe der neuen Stärkeacetatproduktion stattfinden können. Damit werden mehrere Tonnen Stärkeacetat für Tests in verschiedenen industriellen Anwendungen zur Verfügung stehen, zum Beispiel in den Bereichen Papier, Lacke, Farbstoffe und Pharmaprodukte. Mit den neuen Stärkederivaten wollen die beiden Partner eine kostengünstige und nachhaltige Alternative zu Polymeren auf fossiler Rohstoffbasis anbieten.

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