Gedruckte Objekte kommen mit einer optisch sehr glatten Oberfläche direkt aus dem 3D-Drucker. (Bildquelle: German Reprap)

Gedruckte Objekte kommen mit einer optisch sehr glatten Oberfläche direkt aus dem 3D-Drucker. (Bildquelle: German Reprap)

Das PLA benötigt eine geringere Drucktemperatur und hat damit einen geringeren Wärmeverzug und eine bessere Haftung als gängige Varianten. Darüber hinaus ist es im Vergleich weniger spröde. Dadurch eignet sich das Filament nicht nur für Privatnutzer, sondern auch für Industriekunden. Für die guten Materialeigenschaften sorgt die besondere Struktur. Herkömmliche Filamente weisen oft Strukturen auf, deren Eigenschaften auf die klassischen Einsatzbereiche zugeschnitten sind, etwa die Anwendung im Spritzguss. Nicht so das Performance-PLA, da hier die Entwicklung der Materialeigenschaften speziell auf den additiven Objektaufbau im 3D-Druck abgestimmt wurde. Das PLA ist auf 2,1 kg(Ø 3 mm)- und 750 g (Ø 3 mm / Ø 1,75mm)-Spulen erhältlich und lässt sich mit allen gängigen Reprap-3D-Druckern verwenden, die herstellerunabhängiges Filament nutzen.

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