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Globale Zusammenarbeit für faire Weltwirtschaft: Der United Nations Global Compact. (Bild: Kuraray

Der United Nations Global Compact ist die weltweit größte Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung. Mit ihrem Beitritt verpflichten sich bereits mehr als 15.000 Unternehmen und Organisationen aus Zivilgesellschaft, Politik sowie Wissenschaft und über 160 Ländern zu einem sozialen und umweltverträglichen wirtschaftlichen Handel. Im Fokus stehen dabei zehn universelle Prinzipien (siehe Infobox) zu den Schwerpunktthemen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsprävention. Darüber hinaus unterstützen die teilnehmenden Unternehmen und Organisationen die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele (UN SDGs) der internationalen Staatengemeinschaft. Aus dem gemeinsamen Engagement soll eine inklusive und nachhaltige Weltwirtschaft entstehen, die zum Nutzen aller Menschen, Gemeinschaften und Märkte weltweit beiträgt.

Klimaneutralität aller Standorte angestrebt

Mit dem Beitritt zum UN Global Compact bündelt Kuraray seine Kompetenzen und bringt seine Expertise zum Thema Nachhaltigkeit auf internationaler Ebene ein. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen kontinuierlich daran, seine eigenen Aktivitäten in den Bereichen Umweltschutz, Ökonomie und soziale Verantwortung auszubauen. „Bei den vier Kernthemen des UN Global Compact Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsprävention haben wir bei Kuraray hohe Standards. Auf dieser Basis wollen wir nun weiter aufbauen“, sagt Dr. Anja Laqua, Product Steward in der Abteilung QHSE & PS bei Kuraray. „Eine wichtige Grundlage ist unser neues globales Nachhaltigkeitskonzept, mit dem wir unter anderem unsere Umweltziele deutlich angehoben haben. Derzeit prüfen wir Möglichkeiten, wie es gelingen kann, an all unseren Standorten komplett CO2-neutral zu werden. Dafür setzen wir auch auf lokale und internationale Kooperationsmöglichkeiten.“

Energieeffizienz-Netzwerk und erstes Kunstleder mit recyceltem Nylonanteil

Kuraray engagiert sich auch in Europa und Deutschland bereits vielfältig für soziale Projekte und die Entwicklung umweltschonender Technologien. Ein Beispiel: Im Frühjahr 2020 trat Kuraray dem Energieeffizienz-Netzwerk Rhein-Main bei, wo sich der Chemiehersteller mit weiteren Unternehmen für das Ziel engagiert, dass die Metropole Frankfurt am Main bis 2050 klimaneutral wird. Zudem bietet der Hersteller mit Materialien wie der biobasierten Barrierefolie Plantic sowie dem Bio-Elastomer Liquid Farnesene Rubber eine Reihe nachhaltiger und leistungsfähiger Alternativen zu fossilen Kunststoffen. Erst im vergangenen Jahr stellte das Unternehmen das weltweit erste Mikrofaservlies vor, dessen Nylonanteil zu 100 % aus Recyclingmaterial besteht. Eingesetzt als hochwertiges Kunstleder trägt es zu einer besseren Kreislaufwirtschaft in der Modeindustrie bei. (sf)

 

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