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Damit trennt sich Bayer von dem Geschäft mit bestimmten konventionellen Lackharzen, das nicht zur aktuellen Strategie passt. Der Konzern konzentriert sich auf Produkte und Anwendungsfelder, die durch deutlichere Innovationsschwerpunkte gekennzeichnet sind. Der Verkauf soll zum Jahresende vollzogen werden und steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden. Der Kaufpreis liegt bei 75 Mio. Euro.

Zum Umfang der Transaktion gehören neben Viverso einschließlich aller Anlagen und Anlagegüter auch ausgewählte Produktgruppen, die Viverso bisher im Rahmen einer Lohnfertigungsvereinbarung für andere Bayer-Unternehmen hergestellt hat. Außerdem werden die Marken Viverso, Roskydal, Alkydal, Tungophen und Resistherm veräußert. Nuplex übernimmt alle 165 Mitarbeiter, die Beschäftigungsverhältnisse bleiben von dem Verkauf unberührt.

Viverso mit Sitz in Bitterfeld wurde Anfang 2008 gegründet und basiert auf dem dafür entwickelten Geschäftsmodell eines internetbasierten, stark standardisierten Vertriebskonzepts.

 

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