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Die Faserorientierung verändert sich mit der Position des Anspritzpunktes. (Bild: Sigmasoft)

Mit einer virtuellen Design of Experiments (DoE) werden verschiedene Geometrien und variierende Prozessparameter in einer einzigen Berechnung verglichen und bewertet. Der Anwender beantwortet offene Fragen zu Bauteil und Prozess schon im Vorfeld, ohne Versuche an einer Spritzgussmaschine zu fahren. Abhängig vom Fließweg der Schmelze ändert sich die Orientierung der Fasern und führt zu verschiedenen mechanischen Eigenschaften. Um den Druckverlust zu minimieren und das Angusssytem zu optimieren, ist eine virtuelle DoE der einfachste Ansatz zur Bewertung der Anzahl und verschiedener Positionen der Anspritzpunkte. Gleichzeitig wird das Risiko zur Entstehung von Lufteinschlüssen eingeschätzt. Somit kann die optimale Konfiguration des Kaltkanals sowie die dazu passende Füllzeit bestimmt werden.

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