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Der Fachbereich Maschinenbau der FH Coburg hat eine neue Zwick-Prüfmaschine in Betrieb genommen. An ihr bildet die FH die künftigen Ingenieure in den Studiengängen Maschinenbau, Physikalische Technik, Automotive Mechatronics und Integriertes Produktdesign aus. Nach Auskunft von Prof. Dr. Henning Altmann nutzen 261 Studenten das Labor für Werkstofftechnik. Sie untersuchen Werkstoffe für externe Auftraggeber, beispielsweise bei Schadensfällen. Die Maschine testet Stahl genauso wie Nichteisenmetalle und Kunststoffe. Mit dem Längenänderungsaufnehmer OptiXtens können Messdaten aus Zug-, Druck- und Biegeversuchen ermittelt werden. Finanziert wurde die Prüfmaschine aus Zuschüssen der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Staatsregierung, Mitteln der FH und Einnahmen des Labors für Werkstofftechnik sowie nicht zuletzt durch einen Preisnachlass von Zwick Roell.

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