Wittmann Kunststoffgeräte baut Produktionskapazität in Wien aus

Die neu hinzugekommene Abteilung ist auf Rundteile aus Edelstahl spezialisiert, und deckt somit die Bereiche der Feedmax-Fördergeräte und Silmax-Trockensilos (für die Drymax-Kompakttrockner) in ihrer ganzen Breite ab. Aufgrund des starken Wachstums der Schüttguttechnik-Sparte war es erforderlich, eine dritte Abteilung für Blechverarbeitung einzurichten. Hier werden ab sofort die unterschiedlichsten Blechteile für die Schüttguttechnik-Produktlinie der Unternehmensgruppe gefertigt.

Direkt neben der Unternehmenszentrale in Wien angesiedelt, wurde das Produktionsareal um 1.500 m2 erweitert, um ausreichend Platz für die neue Produktion bereitstellen zu können. Das Herzstück der hinzugekommenen Abteilung bildet eine Laserschneidemaschine mit 2,5 kW Schnittleistung, die Edelstahl in einer Stärke von bis zu 8 mm verarbeiten kann. Darüber hinaus stehen Abkantpressen, Rundbiege- und Längsschweißmaschinen sowie einige weitere Verarbeitungsmaschinen zur Verfügung.

Geschäftsführer Michael Wittmann: „Wie schon der eben vollzogene Ausbau der Produktion für große Wittmann-Battenfeld-Spritzgießmaschinen in Kottingbrunn stellt auch die Inbetriebnahme der neuen Blechverarbeitung in Wien eine bedeutende Investition dar.“

Das komplette Peripheriegeräteprogramm von Wittmann für die Kunststoffverarbeitung umfasst Roboter und Automatisierungsanlagen, Dosiergeräte, die automatische Materialversorgung und Materialtrocknung samt Recycling der Kunststoffe sowie die Werkzeugtemperierung und Werkzeugkühlung.

(dw)

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