Ein PLM-System bildet die Basis um die Automobilproduktion von jährlich 150.000 auf rund 500.000 Fahrzeuge erhöhen zu können.

Ein PLM-System bildet die Basis um die Automobilproduktion von jährlich 150.000 auf rund 500.000 Fahrzeuge erhöhen zu können.

Mit der Einführung einer PLM-Software als integrierte Fahrzeug-Informationsplattform legt der chinesische Automobilhersteller South East (Fujian) Motor (SEM), Fuzhou, China, den Grundstein für die Erweiterung von Produktionskapazitäten und die Entwicklung neuer Marken. Um seine Automobilproduktion von jährlich 150.000 auf rund 500.000 Fahrzeuge zu erhöhen, entschied sich der Automobilhersteller für den Einsatz von PLM-Technologie. Die Wahl fiel auf Teamcenter von Siemens PLM Software, Köln, eine integrierte PLM-Plattform für den gesamten Produktlebenszyklus von der Planung, dem Produktdesign über das Qualitäts- und Produktionsmanagement bis hin zu Dienstleistungen rund um die Produkte. Li Yongbin, Consultant Manager im Büro des Geschäftsführers von SEM erklärt, „Das PLM-System mit seiner Kundenbezogenheit und dem sekundären Entwicklungspotenzial hat die Flexibilität, es nach den Anforderungen unserer Forschungs- und Entwicklungsabteilung und anderen Unternehmensmerkmalen zu konfigurieren.“

Einheitliche Plattform für kollaborative Zusammenarbeit
Der chinesische Automobilhersteller nutzt Teamcenter als Informationsplattform für den gesamten Produktlebenszyklus der Fahrzeuge. Mit den Funktionen für das Entwicklungsprozess-Management können Informationen aus verschiedenen CAD-, CAM-, CAE- und E-CAD-Systemen in einer sicheren Umgebung erfasst und verwaltet werden. Die verschiedenen Entwurfs- und Konstruktionsdaten lassen sich in einer zentralen Informationsquelle zusammenfassen und so an die einzelnen Teams weitergeben. So lässt sich für alle Konstruktionsdaten eine Revisions- und Versionskontrolle einrichten. Konstruktionsprobleme und -änderungen können als 3D-Modell erfasst und verwaltet werden. Erweiterte Teams können auf der Basis konfigurierter Produktstrukturen digitale Mockups erstellen und visualisieren sowie Alternativen überprüfen.
In der ersten Phase der Implementierung konnte man ein gemeinschaftliches Management in der Produkt-enwicklung einführen. Die Software liefert zum einen exakte und zurück verfolgbare Informationen zur Fahrzeugentwicklung in Echtzeit. Zum andern lassen sich voll konfigurierte Stücklisten auf Basis einer standardisierten Modellproduktstruktur verwalten sowie Standards und Spezifikationen für den Designprozess festlegen. In Phase Zwei soll das Systen um ein vor- und nachgelagertes Engineering erweitert werden. Der Autobauer konnte bereits großen Nutzen aus dem Einsatz ziehen und insbesondere seine F&E-Effizienz steigern.

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