Das Präsidium der Zuse-Gemeinschaft (v.l.): Prof. Dr. Wolfgang Nebel, Dr. Steffen Tobisch, Dr. Bernd Grünler, Dr. Ralf-Uwe Bauer, Anke Schadewald, Prof. Dr. Martin Bastian, Prof. Dr. Christian Hopmann (Bildquelle: Bea Marquardt)

Das Präsidium der Zuse-Gemeinschaft (v.l.): Prof. Dr. Wolfgang Nebel, Dr. Steffen Tobisch, Dr. Bernd Grünler, Dr. Ralf-Uwe Bauer, Anke Schadewald, Prof. Dr. Martin Bastian, Prof. Dr. Christian Hopmann (Bildquelle: Bea Marquardt)

Um die Wettbewerbsvorteile des deutschen Mittelstands zu sichern, ist er auf anwendungsnahe, wissenschaftliche Forschungsaktivitäten angewiesen. Eine Vielzahl von eigenständigen und gemeinnützigen Forschungseinrichtungen betreibt diese Art von Forschung in Deutschland. Um Wissenschaft und Wirtschaft enger aneinander zu binden und daraus Wettbewerbsvorteile zu erhalten, gründeten mehr als die Hälfte der geschätzt rund 130 Forschungseinrichtungen die Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V., benannt nach dem Erfinder des Computers.

Präsident der Forschungsgemeinschaft ist Dr. Ralf Bauer, Leiter des Thüringischen Instituts für Textil- und Kunststoff-Forschung. Auch das Institut für Kunststoffverarbeitung in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen (IKV) engagiert sich in der Gemeinschaft. IKV-Institutsleiter Prof. Dr. Christian Hopmann ist Präsidiumsmitlgied, Dr. Kai Fischer, Wissenschaftlicher Direktor am IKV, gehört dem 20-köpfigen Innovationsrat an.

(dl)

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