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Parallel zur Medica präsentierten die 519 Aussteller (Vorjahr: 450) der Compamed vom 19. bis 21. November in Düsseldorf Hightech vom „Feinsten“. In den Hallen 8a und 8b boten die Zulieferer für die medizintechnische Industrie eine große Bandbreite an Produkten und Systemlösungen, zum Beispiel neue Materialien, Bauteile, Verpackungen oder auch komplexe Verfahren aus dem Bereich der Mikrosystemtechnik. 15000 der insgesamt 137000 Fachbesucher des Messeduos interessierten sich speziell für das Angebot der Zulieferermesse.

Allgemein zeichnet sich der Trend ab, dass Zulieferer nicht nur einzelne Komponenten liefern, sondern immer mehr in die Rolle des Auftragfertigers für komplette medizintechnische Geräte und Produkte schlüpfen. Mit Bezug auf den Materialbereich lässt sich der Trend ausmachen, dass Kunststoffe für die Verwendung in der Medizintechnik noch weiter in den Fokus rücken werden. Schon jetzt bestehen fast 50 Prozent aller weltweit hergestellten Medizinprodukte aus Kunststoff – Tendenz stark steigend. Häufig müssen die Kunststoffkomponenten mit anderen Bauteilen beispielsweise aus Metall oder Keramik verbunden werden. Auch die dafür benötigten Verfahren wie etwa neu entwickelten laserbasierte Verbindungstechniken waren Thema der Compamed. Einen Schwerpunkt der Vorträge des Compamed-Forums in Halle 8a bildeten Aspekte rund um Produktentwicklung.

Die nächste Medica/Compamed wird von der Messe Düsseldorf vom 18. bis 21. November 2009 veranstaltet, die Compamed schließt wieder einen Tag früher ihre Tore.

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