Die BASF, Ludwigshafen, und Leuna-Harze, Leuna, wollen künftig bei der Rohstoffversorgung für Epoxidharzsysteme für Faserverbundwerkstoffe in Europa kooperieren. Eine entsprechende Absichtserklärung ist unterzeichnetet. Der Chemiekonzern vertreibt unter dem Handelsnamen Baxxodur ein breites Sortiment an Härtern, Beschleunigern und Additiven für die Verarbeitung von Epoxidharzen. Darüber hinaus bietet er nun auch maßgeschneiderte Epoxidharzsysteme für Faserverbundwerkstoffe speziell zur Herstellung von Rotorblättern für Windkraftanlagen an. „Die Kooperation mit Leuna ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Strategie, die Versorgung mit allen wichtigen Rohstoffe langfristig zu sichern“, so Dr. Gregor Daun, der die vor kurzem gegründete Einheit zur Entwicklung und Vermarktung von Epoxidharzsystemen im BASF-Unternehmensbereich Zwischenprodukte leitet.

Leuna-Harze beschäftigt 150 Mitarbeiter und zählt heute zu den führenden Epoxidharzherstellern in Europa. Das Portfolio umfasst neben Standard-Epoxidharzen auch Spezialharze, zum Beispiel Epoxidharze auf Basis Bisphenol F, und verschiedene Reaktivverdünner. Auf beiden Gebieten wird die Kapazität gerade verdoppelt: Die Neuanlagen mit einem Investitionsvolumen von 25 Mio. Euro gehen noch in diesem Monat in Betrieb.

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