Mitte Januar hat die BASF in Ludwigshafen mit dem Bau einer neuen Anlage für den chemischen Grundstoff DHDPS begonnen. Sie wird eine jährliche Produktionskapazität von 6000 t haben und soll Mitte 2008 in Betrieb gehen. DHDPS (Dihydroxydiphenylsulfon) ist ein Ausgangsstoff für den Hochleistungskunststoff Ultrason E (Polyethersulfon, PES). „Das globale Geschäft mit Ultrason ist außerordentlich erfolgreich. Die Wachstumsraten liegen bereits seit mehreren Jahren bei 20 bis 30 %“, sagt Dr. Harald Lauke, Leiter des Unternehmensbereichs Performance Polymers der BASF. Aufgrund der hohen Nachfrage wird die PES-Anlage in Ludwigshafen zurzeit von 6000 auf 12000 t/a Produktionskapazität ausgebaut. Durch diese Erweiterung werde der Bedarf an DHDPS so groß, dass sich die Investition in eine eigene DHDPS-Anlage lohne: Das gesamte in dieser Anlage nach einem neuen, selbst entwickelten Verfahren produzierte Material wird für die Kunststoffherstellung verwendet. Bisher kaufte das Unternehmen DHDPS für die PES-Produktion zu.

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