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Ende Oktober findet die Euromold, Fachmesse für Werkzeug- und Formenbau sowie additive Fertigung, erstmals nach der Insolvenz des vormaligen Veranstalters Demat statt, diesmal in Kombination mit der Luftfahrtmesse Airtec. Ebenfalls damit verbunden ist ein Umzug von Frankfurt nach München. Auf einer Vormesseveranstaltung stimmten sich Aussteller und Veranstalter auf das neue Messeformat ein.

Aus Sicht von Gerd Heinrich, Leiter Procurement bei OHB in Bremen, liegt der Nutzen der Kombination der beiden Messen darin, die Technologiekonvergenz, bestehend aus Hardware verschiedener Branchen und Software, erfolgreich zu nutzen. Dieses Querdenken werde neue Lösungen zutage fördern, die das Beste aus den Hardware-basierten Branchen mit den Chancen aus dem Softwarebereich verbinden.

Diana Schnabel, Messechefin von Airtec und Euromold fügt hinzu: „Die Euromold in München fühlt sich an, wie seinerzeit bei der Erstveranstaltung in Wiesbaden. Ein Neustart, der viel Neues und Spannendes ermögliche. Man werde die Ärmel hochkrempeln und habe nun die Chance, ganz neue Formate zu präsentieren.“

Die Airtec und die Euromold finden vom 25. bis 27. Oktober 2016 auf dem Messegelände München statt.

(dl)

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