Seit 40 Jahren liefert PKT, Tiefenbronn, Präzisions-Kunststoff-Teile (so der ausgeschriebene Firmenname), vornehmlich mit Gewichten zwischen 0,002 und 30 g. Im Jahr 1969 durch Walter Spielmann gegründet fertigt das Unternehmen heute mit 86 Mitarbeitern in Serienproduktion kleinste Artikel aus technischen Kunststoffen wie PC, PET, POM, PPS, TPU, PEEK oder LCP für Abnehmer in aller Welt. Sie gehen in die Feinwerktechnik, die Uhrenindustrie, die Elektrotechnik, den Automobilsektor und die Medizintechnik.

Elektronikteile und Rotoren beispielsweise werden in hochpräzisen Vielfach-Werkzeugen und Großserien von mehreren Millionen Stück pro Jahr für nationale und internationale Auftraggeber hergestellt. Kernbereiche der Systemdienstleistung sind sowohl der Formenbau als auch die Spritzerei. Alle Spritzgießformen für die spätere Produktion entstehen im eigenen Werkzeugbau. Die Spritzerei verfügt aktuell über 58 Maschinen im Schließkraftbereich von 150 bis 1000 kN, automatisiert mit Robotsystemen und weiterer Peripherie. Mit einer im eigenen Haus entwickelten Stammform werden Musterteile aus einer Kavität gefertigt. Auftraggeber erhalten in rund vier Wochen erste funktionsfähige Teile zum Testen. Spätere Serienwerkzeuge sind durch diese Vorgehensweise schnell verfügbar. Laut Peter Rapp, seit Mitte des Jahres Geschäftsführer bei PKT, lassen sich dadurch um bis zu 20 % verkürzte Durchlaufzeiten erreichen.

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