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Aufgrund vorangegangener automatischer Messungen setzt der Roboter vor Erreichen der Entnahmeposition das Auswerfersignal, um bei Erreichen der Entnahmeposition die Teile zu übernehmen, ohne auf die Auswerfer warten zu müssen. (Bild: Wittmann)

Die beiden Robotsteuerungen errechnen im Automatikbetrieb ab dem ersten Zyklus, wie lange die Öffnungsbewegung des Spritzgießwerkzeugs andauern wird. Bei allen nachfolgenden Entnahmevorgängen wird nun nicht auf das vollständige Öffnen der beweglichen Werkzeughälfte gewartet, sondern vielmehr beschleunigt die Vertikalachse des Roboters schon zuvor. Zum Zeitpunkt, zu welchem das Werkzeug seine Offen-Position erreicht hat, verfährt die Achse bereits mit optimaler Geschwindigkeit und kann für den eigentlichen Entnahmevorgang im offenstehenden Werkzeugbereich nochmals weiter beschleunigt werden. Gegenüber dem üblichen Ablauf der Entnahme erreicht der Robotgreifer also schon zu einem früheren Zeitpunkt jene Position, an welcher der Spritzgießteil übergeben wird. Ebenso funktioniert die Synchronisation mit den Auswerfern.

 

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