Rund 35 Gesichtsmasken täglich stellt Mosca stellt mit hauseigenen 3D-Druckern und Umreifungsband her.  (Bildquelle: Mosca)

Rund 35 Gesichtsmasken täglich stellt Mosca mit hauseigenen 3D-Druckern und Umreifungsband her. (Bildquelle: Mosca)

Insgesamt drei 3D-Drucker produzieren bei Mosca Teile für etwa 35 Gesichtsmasken pro Tag. „Wir möchten den Arbeitsalltag von Personen, die nicht zu Hause bleiben können, ein wenig sicherer machen“, sagt Geschäftsführer Timo Mosca. „Stand heute haben bereits einige mobile Pflegedienste sowie Apotheken und Bäckereien in der Region Interesse angemeldet.“

Die Gesichtsmasken bieten mehrere Vorteile: Das Tragen der Maske im Alltag kann das Infektionsrisiko für den Träger und seine Umgebung reduzieren. Gleichzeitig schränken die Masken das Atmen nicht auf unangenehme Weise ein, wie das beispielsweise bei einem umgebundenen Schal der Fall ist. Da es sich bei diesen Schutzmasken nicht um medizinische Atemmasken handelt, garantieren sie aber keinen 100-prozentigen Schutz vor Ansteckung. Die Masken bestehen aus einem Druckteil aus Kunststoff, einer Sichtfolie sowie einem Kopfband aus Umreifungsband, das das Unternehmen selbst herstellt. Alle Teile lassen sich leicht austauschen. (jhn)