Der 3D-Drucker mit 1 Kubikmeter Volumen gehört zum Portfolio des Berliner Unternehmens. (Bildquelle: Bigrep)

Der 3D-Drucker mit 1 Kubikmeter Volumen gehört zum Portfolio des Berliner Unternehmens. (Bildquelle: Bigrep)

Seit seiner Gründung im Jahr 2014 hat sich das Start-Up-Unternehmen Bigrep zu einem der führenden Anbieter von großformatigen 3D-Druckern für Industrieanwender entwickelt. Das Unternehmen bietet neben der Hardware auch Software, Materialien und Dienstleistungen  an. „Wir sind bestrebt, unseren Kunden die innovativsten 3D-Drucklösungen zu bieten, und jetzt helfen die BASF-Industriematerialien uns, das nächste Level zu erreichen“, sagte René Gurka, CEO von Bigrep, über die Partnerschaft. BASF verfüge in der chemischen Industrie über das breiteste Materialportfolio, das für die Entwicklung von 3D-Druck-Materialien genutzt werden kann.

„Die zukunftsweisende Partnerschaft mit den kombinierten Kompetenzen beider Firmen ermöglicht unseren Kunden, schneller industrielle Anwendungen zu realisieren“, so Volker Hammes, Geschäftsführer der neu gegründeten Firma BASF 3D Printing Solutions.

Die Ankündigung markiert das Second Closing einer Finanzierungsrunde, die im zweiten Halbjahr des letzten Jahres für Bigrep initiiert wurde. Zu den Investoren gehören neben der BASF unter anderem auch der Körber-Konzern, KfW, b-to-v Partners S.à.r.l, Koehler Invest und Kloeckner.v . Neben dem Hauptsitz in Berlin hat das Unternehmen seine Aktivitäten auf die USA und Singapur ausgeweitet und ein Netzwerk von Resellern auf allen Kontinenten aufgebaut.​