Die neuesten Ergebnisse einer Studie des Unternehmens Georg H. Luh, Walluf, in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Brennstoffzellentechnik, Duisburg, zeigen, dass es je nach Anforderungsprofil der Anwendung unterschiedliche graphitbasierte Füllstoffkonzepte gibt, die jeweils zu optimalen Ergebnissen führen. Mit Wärmeleitfähigkeiten von bis zu 25 W/mK und einer sehr guten Verarbeitbarkeit, auch bei hohen Füllraten, ist Graphtherm das geeignete Additiv für hochleitfähige Kunststoff-Compounds. Alternativ lässt sich mit Graphcond bereits bei geringen Füllgraden eine sehr gute Kombination aus hoher elektrischer und guter Wärmeleitfähigkeit erzielen.  Die Studie zeigte zudem, dass einige Naturgraphitqualitäten in geringen Füllraten für Wärmeleitanwendungen eingesetzt werden können, die nur sehr niedrige elektrische Leitfähigkeitswerte erlauben.