Kollaborativer Roboter mit sieben Freiheitsgraden

Der kollaborative Roboter kann falsch ausgerichtete Objekte aufnehmen, ausrichten und platzieren. (Bildquelle: Rethink Robotics)

Den Vertrieb in Deutschland übernimmt Hahn Robotics, Reinheim. Er eignet sich für Arbeitsabläufe mit hoher Fluktuation und häufig wechselndem Teilehandling bei einer Toleranz von 0,1 mm. Das Gerät lässt sich an wechselnde Produktionsanforderungen anpassen, transportieren und an anderer Stelle einsetzen. Kontrollsensoren analysieren den Weg des Roboters und erkennen falsch ausgerichtete Materialien. Im Betrieb tastet er sich an die richtige Position heran, ohne Teile, Vorrichtungen oder sich selbst zu beschädigen. Somit eignet er sich auch für weniger strukturierte Umgebungen. Eine Kopfkamera mit einem breiten Sichtfeld sowie eine Kamera von Cognex, Karlsruhe, in seinem Handgelenk empfangen und verarbeiten Informationen. Diese fungieren als Positionierungssystem beim Neuausrichten oder für optische Anwendungen. Der Roboter verwendet die unternehmenseigene Softwareplattform Intera 3.