Fakuma 2015: Verbindet die Peripherieprozesse

Bildquelle: FPT

Peripherieprozesse wie Zuführen, Prüfen oder Montieren, werden  an benötigte Schnittstellen angeschlossen oder integriert. Die Zelle kann alle Arbeitsschritte bis zum Fertigteil übernehmen. Die geringen Außenmaße ermöglichen es, die Roboterzelle dort einzusetzen, wo sie gerade benötigt. Zudem eignet sie sich für den Einsatz im Reinraum. Neben den zwei Grundausführungen Subito Connect B für die Installation eines stehenden Roboters, ermöglicht Subito Connect C zusätzlich die Deckenmontage des 6-Achs-Roboters. Letztere erweitert den Arbeitsraum durch die Ergänzung um eine 7. Achse erheblich und ermöglicht es somit, zusätzliche Prozesse zu integrieren.

Die Zelle ist so konstruiert, dass sie sich einfach und schnell per Gabelstapler, Kran oder auf Schwerlast-Lenkrollen an einen neuen Arbeitsplatz transportieren lässt. Das exakte Positionieren ermöglichen Präzisionskeilschuhe. Ein Verdübeln ist nicht nötig. Der integrierte IP54-Schaltschrank ist über eine Schubladenmechanik zugänglich. Die Verkabelung innerhalb der Zelle ist unsichtbar und geschützt untergebracht. Die zweiteilige Tischplatte bietet ein Raster an Systembohrungen für Schnellspannen und Positionieren von zusätzlichen Aufgaben innerhalb der Zelle. So lässt sie sich schnell umrüsten. Außerdem ist die Tischplatte mit Mittenausschnitt und Auffangwanne, beispielsweise für den Angussabwurf, erhältlich. Auch Förderbänder lassen sich bei Bedarf integrieren. Gesteuert wird die Roboterzelle von der Subito Run. Diese vereinfacht das Programmieren des Roboters. Denn ab sofort wird der Roboter in der bekannten Sprache und Bedienoberfläche programmiert, bedient und visualisiert. Das alles ohne Kenntnisse der Roboterprogrammierung.

Halle A3, Stand 3216