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Vorläufiger Hallenplan der Euromold 2015 in Frankfurt: Von den 328 bereits angemeldeten Unternehmen gehören 36,2 Prozent in den Bereich Additive Fertigung und 3D-Druck, der damit erneut die größte Gruppe an Ausstellern bildet. (Bildquelle: Demat)

Diana Schnabel, Geschäftsführerin der Demat und Veranstalterin der Euromold, rechnet in diesem Jahr mit 420 Ausstellern (Vorjahr: 1.000 Aussteller), wenn an 22. September 2015 die Euromold beginnt. Von den 328 bereits angemeldeten Unternehmen gehören 36,2 Prozent in den Bereich Additive Fertigung und 3D-Druck, der damit erneut die größte Gruppe an Ausstellern bildet. 29,9 Prozent der Unternehmen kommen aus dem Werkzeug- und Formenbau, weitere 24,3 Prozent zählen sich zu Produktion und Zulieferern. Mit 6,1 und 3,5 Prozent sind Unternehmen aus den Bereichen Produktentwicklung und Design ebenfalls anwesend.

Erstmals können Aussteller komplette Prozessketten mit ihren Standnachbarn aufbauen, um so ihre Kompetenz in Aktion zu präsentieren. „Damit entsprechen wir einem vielfach geäußerten Wunsch unserer Aussteller“, kommentiert Schnabel.

Nach Querelen mit der Messe Frankfurt zog die Euromold im Laufe des Jahres 2014 nach Düsseldorf um. Dort findet sie in diesem Jahr vom 22. bis 25. September statt.

(dl)