1 Wie an der Perlenschnur gezogen reihen sich die Montagezustände der Spritzgießmaschinen einer Baureihe aneinander. Beginnend beim Maschinenständer bis hin zur Fertigmontage für die abschließende Prüfung.

2 Arburg produziert nicht auf Lager. Hinter jeder Maschine, die montiert wird, steckt ein Kundenauftrag. Die anwendungsspezifische Auslegung einer Maschine ist für eine effiziente Spritzteil-Fertigung wichtig.

3 Die Gussteile der Schließeinheit sind konturgenau vorgefertigt. So reduziert sich bei der Zerspanungsarbeit sowohl der Materialeinsatz als auch die Bearbeitungszeit.

4 Kunststoffteile wie zum Beispiel die der Wasserbatterie fertigt Arburg in seinem Kundencenter, das Präsentationsforum, Technikum und Spritzerei in einem ist.

5 Wassergekühlte Motoren können die Produktionseffizienz beim Kunden steigern, da sich die Abwärme der Maschinen nutzen lässt.

6 Gut ausgebildete Mitarbeiter sind das Fundament einer hochwertigen Produktion. Seit über 60 Jahren bildet Arburg seine Fachkräfte selbst aus.

7 Eine detaillierte Vorbereitung ist die Basis für eine effiziente Maschinenmontage. Beispiel ist die zentrale Versorgung der Linien. Pro Maschine wird ein Wagen mit allen notwendigen Teilen bereitgestellt.

8 Am zentralen Produktionsstandort im Schwarzwald werden auf einer Fläche von 146.000 m2 Spritzgießmaschinen mit einer Eigenfertigungstiefe von 60 Prozent hergestellt. Über 1.800 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen in Deutschland. Zur eigenen Produktionseffizienz zählen die Schwaben auch die Energieeffizienz ihrer eigenen Gebäude.

Christine Koblmiller

Über den Autor

Christine Koblmiller

ist Redakteurin des Plastverarbeiter.

christine.koblmiller@huethig.de