Bild

Das PPS-Material hat einen hohen Marktanteil im Automobilsektor, wo es zur Substitution von Metall, zur Gewichtseinsparung und zum Verbessern der Energieeffizienz genutzt wird. Außerdem kommt es in erhöht flammwidrigen Elektronikbauteilen sowie Filterschläuchen zur Rauchgasreinigung in Kohlekraftwerken zum Einsatz.

Die Gruppe übernimmt zwei Fertigungsanlagen in Borger, USA, sowie die Pilotanlage mit F&E-Einrichtungen in Bartlesville, USA, und eine Compoundieranlage in Kallo-Beveren, Belgien. Der Konzern plant, die Transaktion im vierten Quartal 2014 abzuschließen.

(su)