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Unter den Exponaten befindet sich ein Foto, das Neill Armstrong gemacht hat. Es zeigt seinen Kollegen Buzz Aldrin am 20. Juli 1969. Die Nasa wählte die dazu genutzte Hasselblad-Mittelformatkamera mit Zeiss-Objektiv aus, um die bemannten Flüge zum Mond zu fotografieren. Der Hersteller modifizierte die Objektive so, dass sie den extremen Bedingungen im Weltraum gewachsen waren.

Außerdem beherbergt das Museum ein Mini-Planetarium mit einer 4,6-Meter-Kuppel sowie eine sogenannte Schatzkammer der Optik. Das Planetarium stellt den Sternenhimmel realistisch dar. In der Schatzkammer der Optik sind einige historisch bedeutende Stücke ausgestellt; beispielsweise ein Handfernrohr, das Napoleon Bonaparte bei der Schlacht von Waterloo besaß.

Dr. Michael Kaschke, Vorstandsvorsitzender von Zeiss, fügt hinzu: „Kunden und Besucher können im neuen Museum erleben, welche wegweisenden Produkte und Technologien unser Unternehmen in mehr als 160 Jahren auf den Weg gebracht und damit das Leben vieler Menschen verbessert hat.“

Der Eintritt in das für die Öffentlichkeit zugängliche Museum ist kostenlos. Besucher können viele der ausgestellten Objekte ausprobieren.

(dl)