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Das Unternehmen hat die Anlage bereits in Betrieb genommen, weshalb es jederzeit die höhere Kapazität in Anspruch nehmen kann.

Der Weichmacher eignet sich für Anwendungen mit engem menschlichem Kontakt und hat sich seit seiner Markteinführung im Jahr 2002 etabliert. Das Additiv ist in Lebensmittelverpackungen, medizinische Anwendungen und Spielzeug zu finden. Darüber hinaus steigt in den letzten Jahren der Einsatz auch bei Tapeten- und Teppichboden-Herstellern.

Prof. Dr. Rainer Diercks, Leiter des Unternehmensbereichs Petrochemicals bei BASF, kommentiert: „Seit einigen Jahren erleben wir eine starke Nachfrage nach Alternativen zu traditionellen Phthalaten sowie eine Marktverschiebung hin zu Nicht-Phthalatweichmachern. Mit unserer zweiten Hexamoll-Dinch-Anlage und der damit verdoppelten Kapazität unterstützen wir unsere Kunden dabei, diesen Wandel mitzugehen.“

(dl)