Pipettenspitzenwerkzeug

Pipettenspitzenwerkzeug: Kommt es in der Fertigung zum Bruch eines Kernes, lässt sich dieser schnell austauschen. (Bild: Zahoransky)

Pipettenspitzenwerkzeuge sind aus produktionstechnischer Sicht sehr sensibel im Prozess und erfordern eine präzise Handhabung. Die technologische Herausforderung besteht darin, dass lange dünne Kerne in ein Gegenlager eintauchen und einseitig angespritzt werden. Beim Austausch von Formkernen und Verschleißbuchsen steht die Produktion für einen bestimmten Zeitraum still. Aus diesem Grund hat Zahoransky, Freiburg, gemeinsam mit Kebo, Neuhausen, Schweiz, ein Pipettenspitzenwerkzeug mit doppeltem Schnellwechselsystem entwickelt. Hier können zur unmittelbaren Wiederaufnahme der Produktion beim Austausch von Formkernen und Verschleißbuchsen sowohl die düsenseitigen 8x8-Module wie auch die Kerne auf der Auswerferseite mit wenigen Handgriffen gewechselt werden. Sämtliche Wartungstätigkeiten lassen sich dadurch auf der Spritzgießmaschine nun in wenigen Minuten erledigen. Die beiden Unternehmen konnten somit die Technik zur Herstellung von Pipettenspitzen auf eine Weise verbessern, die bei produzierenden Unternehmen die Fertigungskosten deutlich reduziert und die Standzeit verbessert.

Fakuma 2021: Halle A2, Stand 2309

Quelle: Zahoransky

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