Haitian mit stabilem Umsatz und Rekordprofite

Die Unternehmenszentrale von Haitian in Ningbo, China. (Bildquelle: Haitian)

Unter dem Einfluss der Handelskonflikte zwischen den großen Volkswirtschaften war das vergangene Jahr für die Weltwirtschaft das schwierigste seit der Finanzkrise 2008, meldet Haitian International. Dennoch nahm die Gruppe 1.264,75 Mio. EUR im Jahr 2019 ein, was einem Rückgang von 9,6 Prozent im Vergleich zu 2018 entspricht. Die Gesamtzahl der Maschinen ging im Vergleich zu 2018 um 6,5 Prozent zurück.

Zwar hat der verstärkte internationale Handelsprotektionismus in einigen Regionen zu einem Rückgang der Verkäufe geführt, dennoch stiegen die Verkäufe auf dem südostasiatischen Markt an. Die Gruppe verzeichnete ein Rekordhoch der Exportverkäufe von 444,51 Mio. EUR im Jahr 2019. Das bedeutet ein Anstieg von 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Standortvorteile durch Globalisierung

Der Ausbruch des Coronavirus Anfang 2020 brachte negative Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Die weltweiten Betriebszentren verfügen jedoch über vollständige Geschäftsfunktionen, wie Produktion und Vertrieb. Das Unternehmen fokussiert weiterhin Smart Manufacturing zu digitalisierter, vernetzter und intelligenter Fertigung. Im vergangenen Jahr wurde der Konzern in die Liste der digitalisierten Werkstätten und intelligenten Fabriken in der chinesischen Provinz Zhejiang aufgenommen. (jhn)

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China