Mit der Gründung von Netzsch Southern Africa und Netzsch Middle East betreut der deutsche Maschinenbauer nun von Johannesburg aus Südafrika bis zur Saharazone sowie von Dubai aus Nordafrika und die arabische Halbinsel. Das Unternehmen reagiert damit auf die große Nachfrage bei Exzenterschnecken- und Drehkolbenpumpen sowie für Dosiersysteme in diesen Märkten.

„Wir wollen unsere weltweite Markt- und Technologieführerschaft zum Nutzen unserer Kunden ausweiten. Dazu gehört neben der gewohnt hohen Qualität made in Germany auch die räumliche Nähe zu unseren Geschäftspartnern. Mit Johannesburg und Dubai sind wir einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung gegangen“, sagt Felix Kleinert, Geschäftsführer der Netzsch Mohnopumpen GmbH und Geschäftsbereichsleiter Pumpen & Systeme der Gruppe. Mit der Tochtergesellschaft in Johannesburg und der Zweigstelle in Dubai ist Netzsch aktuell mit 25 Vertriebsgesellschaften sowie mit mehr als 100 Distributoren weltweit vertreten.

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