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Direkteinfärbgerät (Bild: Koch)

Diese Direkteinfärbung hat den Vorteil, dass bei Produktwechseln kein zuvor vermischtes Material in der Maschine verbleibt und entsorgt werden muss. Veränderungen der Dosierwerte hingegen sind unmittelbar in der Produktion sichtbar. Zur Direkteinfärbung wird eine neue Steuerung über Touch-Panel die bisherige Steuerung ablösen. Die neue Steuerung wird im Gehäusekörper integriert und bietet verschiedene Programme für den direkten Einsatz auf Spritzgießmaschinen oder Extrudern. Über das Touch-Panel und eine klar aufgebaute Menüstruktur können hier die Dosiermengen stufenlos in Prozent oder Sekunden eingestellt werden. Die vorgegebenen Einstellungen lassen sich daraufhin abspeichern. Der Rezeptspeicher wurde dafür zusätzlich auf 100 Rezepturen erweitert. Weiterhin lassen sich auf dem berührungssensitiven Display Programme auswählen, die speziell für die Zugabe von Masterbatch oder Additiven auf einer Spritzgießmaschine oder auf einem Extruder ausgerichtet sind. Für die Vorgängerbaureihen des KEM wird es optional die Möglichkeit geben, Geräte mit der aktuellen Touch-Panel Steuerung aufzurüsten. Die Direkteinfärbgeräte sind wahlweise für Dosiermengen von 0,5 bis 200 kg/h erhältlich. Zur exakten Dosierung bietet Das Unternehmen eine Auswahl von Dosierrollen für Schussgewichte von zwei bis 10.000 Gramm an. Eine automatische Befüllung des Direkteinfärbgerätes kann über ein Kompaktfördergerät erfolgen.

Halle 3, Stand 3213

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WERNER KOCH Maschinentechnik GmbH

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