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Doppelschneckenextruder für effiziente Produktwechsel (Bildquelle: Leistritz)

Das Temperiergerät ist im Rahmen integriert. Es genügt ein zentraler Wasseranschluss für die gesamte Anlage. Ob Temperiergerät, Kühl- und Heizelemente, durch die durchdachte Positionierung der Bauteile ist eine optimale Zugänglichkeit hinter den Türen im Rahmen und am Verfahrensteil gewährt. Reinigung und Austausch einzelner Komponenten ist sehr einfach. Die Standard-Rahmenlänge ist für Verfahrenslängen von mindestens 24 L/D bis maximal 48 L/D ausgelegt. Bei Rezepurwechsel kann das Verfahrensteil verlängert oder verkürzt werden. Je nach Bedarf können die Bedienseiten gewechselt werden. Auch Zusatzmodule wie etwa Seitenbeschickungen können sowohl rechts als auch links an das Verfahrensteil montiert werden. Beim Extruder kommt ein Synchron-Motor zum Einsatz. Das trägt zu einer verbesserten Energieeffizienz bei. Zudem ist eine Drehmomentmessung eingebaut. Bedienerfreundlichkeit, Effizienz und vor allem Zuverlässigkeit beweist auch das Steuerungssystem. Mit der S7-PC-477-Steuerung werden produktspezifische Einstellungen dank der Netzwerkanbindung gesichert. Aufgrund des hohen spezifischen Drehmoments (bis zu 15,0 Nm/cm³) zählen die ZSE-Maxx-Maschinen zu den weltweit stärksten gleichläufigen Doppelschneckenextrudern. Hinzu kommt das erhöhte Volumen in der Schnecke (Da/Di = 1,66). Sie erbringen eine qualitativ sehr hohe Homogenisierungsleistung bei relativ geringem Energieeintrag. Die Extruder gibt es in den Baugrößen von 18 bis 260 mm.

Halle A6, Stand 6302

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