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Das Verfahren ermöglicht eine deutlich größere Vielfalt der Schlauchgeometrien und unterstützt kundenspezifische Designs. (Bildquelle: Trelleborg)

Es ermöglicht durch Geometrieveränderungen während des Extrusionsprozesses eine deutlich größere Vielfalt der Schlauchgeometrien. Dadurch entstehen völlig neue gestalterische Möglichkeiten für eine Vielzahl verschiedener Medizinprodukte, etwa für Wunddrainagen oder Wirbelsäulen- und Hämodialyse-Katheter. So lassen sich Risiken und der Arbeitsaufwand für Montage- und Nachfolgeprozesse verringern und die Kosten senken. Gleichzeitig wird die Teilequalität sowie Funktion und Lebensdauer von Medizinprodukten erheblich verbessert werden. Ein Beispiel möglicher Geometrieänderungen ist die Umwandlung eines Schlauchs von einem Einzellumen- in einen Mehrlumen-Schlauch oder die Teilung eines Mehrlumen-Schlauchs in zwei oder drei Einzellumen-Schläuche.

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