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Schematische Darstellung des 3D-Inline-Hinterdruckens. (Bild: IKT)

In einem durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) öffentlich geförderten Projekt erforscht das Institut für Kunststofftechnik (IKT) gemeinsam mit dem Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen (ISW) und der SE Kunststoffverarbeitung (SE-K), einem Hersteller von Tiefziehteilen, ein innovatives Verfahrenskonzept, wodurch ein geschlossener Werkstoffkreislauf möglich wird. Der Demonstratorprozess wird auf den Flächen des Forschungscampus ARENA2036 realisiert.

 

Auf einen Blick

ARENA2036 steht für „Active Research Environment for the Next generation of Automobiles” und ist einer von neun Forschungscampi der Förderinitiative „Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“ in Deutschland. ARENA2036 wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt und wird als eingetragener Verein mit Mitgliedern aus Wissenschaft und Industrie geführt. Unsere Partner sind in verschiedenen Disziplinen – von der Automobilbranche über Luft- und Raumfahrttechnik, Textil- und Materialforschung bis hin zur Arbeitswissenschaft – tätig. Die Förderinitiative ist angelegt auf insgesamt 15 Jahre à drei Phase mit jeweils fünf Jahren. Momentan befindet sich die ARENA2036 in der zweiten Förderphase.

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Unternehmen

Institut für Kunststofftechnik (IKT)

Pfaffenwaldring 32
70569 Stuttgart
Germany