Der GKV hat die exportierenden Betriebe auch gefragt, wie viel Prozent ihres Umsatzes auf die einzelnen Exportregionen entfällt. Das gibt einen Hinweis auf die Bedeutung des Exportgeschäftes und der einzelnen Regionen.  Diejenigen, welche in die EU exportieren erzielen dort im Schnitt 47 Prozent ihres Umsatzes, also fast die Hälfte. Einzelne Betriebe dürften sogar den Großteil ihres Umsatzes in EU-Ländern erwirtschaften. Bei denjenigen, die in andere europäischen Länder verkaufen, liegt der Umsatzteil dieser Länder nur bei 23 Prozent, erreicht nicht mal halb so viel Bedeutung wie der Export in die EU. Durch den Brexit könnten sich die Gewichte leicht zugunsten der Nicht-EU-Länder verschieben, wenn die Ausfuhren nach dem Vereinigten Königreich nicht signifikant zurückgehen sollten.