Nachdem die Technischen Teile und Konsumwaren im dritten Quartal 2019 den freien Fall scheinbar gebremst hatten, ging es in den letzten drei Monaten des Jahres wieder stärker bergab. Und im ersten Quartal 2020 setzte sich der Rückgang im gleichen Tempo fort. Im zweiten Quartal 2020 war der durch den Lockdown bedingte Einbruch dann katastrophal. Mit Werten von über -30 Prozent wurden die Negativrekorde aus dem ersten Quartal 2009 sogar noch etwas übertroffen. Damals ging es aber im Folgequartal mit fast ebenso starken Rückgängen weiter. Dieses Mal besteht aber die Hoffnung, dass der freie Fall in den Sommermonaten stark abgebremst werden konnte, so dass das Frühjahrsquartal nur einen Ausrutscher darstellt, der sich aber in der Jahresbilanz ordentlich niederschlagen dürfte. Vermutlich wird man dieses Jahr wieder unter 20 Milliarden bleiben, was etwa dem Niveau von 2015 entspräche.