Die kurzfristige Betrachtung zeigt für 2018 ein jähes Ende des langen ununterbrochenen Aufschwungs im Juli. Vorher war die Produktion in 41 Monaten seit Februar 2016 unaufhaltsam geklettert, zuletzt noch im Juni 2018 um 1,8 Prozent gewachsen. Besonders kräftig ging es im August und im November und Dezember bergab. Im März 2019 sah es nach einer leichten Besserung aus. Aber bereits der April hat diese Hoffnung wieder genommen. Zweimal, im Mai und Oktober ging es sogar mit über vier Prozent Minus und mehr nach unten. In fünf der acht Monate seit Mai betrug der Produktionsrückgang jeweils über drei Prozent. Nachdem im November der schwächste Rückgang in dieser Zeit mit „nur“ -1,7 Prozent eine Verlangsamung der Schussfahrt hätte signalisieren können, ging es im Dezember leider wieder mit -3,7 Prozent nach unten.