Bis einschließlich des ersten Quartals waren die Dienstleistungen weiter auf Wachstumskurs. Ohne Corona wäre der Zuwachs in den ersten drei Monaten vielleicht ebenso kräftig ausgefallen wie in den beiden Vorquartalen. Im zweiten Vierteljahr gab es dann einen Einbruch um fast -15 Prozent. Wir gehen davon aus, dass dieser Rückgang praktisch nur durch den Lockdown bedingt war, und dass im dritten Quartal die Produktion gegenüber dem Vorquartal wieder stark aufgeholt haben dürfte oder sogar ein Plus gegenüber dem Vorjahresquartal am Ende zu Buche schlägt. Viel dürfte dabei von der Geschäftsentwicklung bei Technischen Teilen und Konsumwaren abhängen. Insgesamt könnte die Quartalsproduktion dann wieder über 500 Millionen EUR liegen.